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"Hunde machen aus einem Haus ein Zuhause!"(Unbekannt)

ESA - Hunde

ESA - oder Assistenzhund?

Wir empfehlen einen ESA Hund wenn...

  • die Unterstützung eines Hundes vorwiegend zu Hause benötigt wird

  • die Hilfe des Hundes nicht immer notwendig ist

  • der bestehende Hund die Anforderungen an einen Assistenzhund vom Wesen oder der Gesundheit nur teilweise erfüllt

  • der Hund in erster Linie emotionale Unterstützung bieten soll

  • der Hund nicht so intensiv trainiert werden kann, wie es für einen Assistenzhund erforderlich wäre

  • der Hund in der Öffentlichkeit nicht auffallen soll (z.B. durch die Kenndecke)

Joschi kniet und spricht mit einer hellbraun gestromten kleinen Hündin.

Den Anfang bildet die Wesensüberprüfung

Alex kniet auf der Wiese neben einem liegenden Kromfohrländerrüden und hat ihre Hand auf seinem Rücken

Wir testen den Familienhund auf seine Eignung

Was muss ein zukünftiger ESA Hund mitbringen?

  • Wesensfestigkeit

  • Unterordnungsbereitschaft

  • Kooperationsbereitschaft

  • Aggressionslosigkeit

  • Freundlichkeit / Menschenbezogenheit

  • Soziale Verträglichkeit (nach Möglichkeit mit Mensch und Tier)

Diese Eigenschaften werden von uns in einem gemeinsamen Testverfahren überprüft.

Der Ausbildungsweg bei Life Reloaded

Ausbildungsziele

Eine ESA Card ist schnell beantragt, jedoch sollte der Hund auch eine Unterstützung und ein Fels im Leben des Betroffenen sein können. Unser Alltag bedeutet für viele Hunde anfangs Stress, weshalb wir in unserer Ausbildung großen Wert auf die Sozialisation legen. Nur ein entspannter Hund kann auch seiner Bezugsperson eine Hilfe sein.

Damit der Hund seinem Menschen eine echte Unterstützung sein kann, ist eine starke Bindung notwendig, die wir in den gemeinsamen Trainingseinheiten vertiefen möchten.

 

Viele Menschen wünschen sich zudem Hilfeleistungen, die wir in der ESA - Hunde  Ausbildung im Team erarbeiten können.

Joschi und unsere Boxerhündin Cassady schauen Kopf an Kopf auf eine große Wiese

Beliebte Hilfeleistungen

  • trösten oder beruhigen

  • auf beginnende Panikattacken aufmerksam machen

  • Deep Pressure Therapie
    (Kontaktliegen bei Panikattacken)

  • von zwanghaften Handlungen
    abhalten

  • motivieren das Haus zu verlassen

  • zum Essen motivieren

  • ablenken

  • an Medikamente erinnern

  • den Ausgang finden

  • räumliche Distanz zu anderen Menschen schaffen

  • zu einer Sitzgelegenheit bringen

  • Ausrede liefern die Situation zu verlassen

  • Licht einschalten
    (z.B. bei Alpträumen)

  • an Ecken vorausgehen

Im Zuge der Ausbildung können 

  • Gruppenkurse (zu bestimmten Themen)

gebucht werden.

Die gemeinsame Zukunft

Eine braun gestromte Boxerhündin begrüßt eine lachende Frau. Beide sitzen auf einer Bank im Grünen.

Im Zusammenleben schleichen sich immer wieder kleine Fehler ein. Deshalb ist es uns besonders wichtig auch nach Ende der Ausbildung im regelmäßigen Austausch zu bleiben, um bei Problemen schnell und unkompliziert unterstützen zu können!

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